Freitag, 10. Januar 2014

Dickmacher Plastik

Plastikprodukte sollen eine Mitschuld an der immer mehr steigenden Zahl an Fettleibigen haben!

Die Chemikalien Bisphenol A (BPA) wie auch Phthalate werden in Millionen von Tonnen in vielen Produkten aus Kunststoff hergestellt und verarbeitet.

Aus Studien geht hervor, dass BPA das Hormon Östrogen imitierten kann!

Doch was bedeutet dies?

Das endokrine System, das die Hormonproduktion kontrolliert, ist sehr empfindlich auf Giftstoffe. Wenn das endokrine System durch Toxine (Gifte) "gestört" ist, können Hormonstörungen auftreten.

Diese Toxine (Umwelthormone), welche "endokrine Disruptoren" genannt werden, können den Körper sozusagen 
verwirren, wodurch er sozusagen falsche Signale sendet und das gesunde Funktionieren unseres  hormonellen Systems, kann dann gestört werden

BPA zählt zu den "endokrinen Disruptoren".

Daher, ist es wichtig, dass wir uns von Toxinen (Giften) befreien, so gut es uns eben möglich ist.

Was kann man tun?

Finger weg von Plastik wo es nur geht. Überlege dir ein paar Alternativen. Zum Beispiel: Bewahre deine Kosmetik und Lebensmittel in Glasbehälter auf. Dabei sei noch erwähnt zum Thema Kosmetik. Achte auch bitte darauf, das du nur Kosmetik verwendest die keine hormonellen Substanzen beinhalten, eben z.b. ohne Parabene. Lies dazu immer die Inhaltsangaben ganz genau.

Wähle effiziente Entgiftungsmethoden. Gehe dazu als Beispiel oft in die Sauna und bringen dort dein Fett durch schwitzen zum "Weinen".